Filtersand & Filterglas richtig wählen – Körnung,
Befüllung und Rückspülung
Filtersand und Filterglas dienen als mechanisches Filtermedium
in dafür ausgelegten Sandfilteranlagen. Entscheidend sind nicht
allein Material oder Preis, sondern die zur Anlage passende
Körnung, die vorgeschriebene Füllmenge, eine korrekte Befüllung
sowie regelmäßiges Rück- und Nachspülen.
Körnung nach Anleitung wählen
Der Filterhersteller legt den zulässigen Körnungsbereich fest.
Füllgewicht genau beachten
Sand und Glas dürfen nicht pauschal kilogrammgleich ersetzt werden.
Filterbett richtig pflegen
Rückspülen, nachspülen und Betriebsdruck regelmäßig kontrollieren.
Filtersand oder Filterglas – was passt zur Anlage?
Beide Medien können Wasser mechanisch filtern. Die Entscheidung
muss jedoch zur Konstruktion, Körnungsvorgabe und vorgesehenen
Füllmenge der jeweiligen Filteranlage passen.
Klassisches Filtermedium
Quarzsand als Filtersand
Klassierter Quarzsand wird in vielen Pool-, Teich- und
Wasserfilteranlagen eingesetzt. Unterschiedliche Körnungen
ermöglichen die Abstimmung auf verschiedene Filterkessel
und Filtersysteme.
in mehreren definierten Körnungen erhältlich
bewährtes Filtermedium für viele Sandfilter
Füllmenge meist direkt in Kilogramm angegeben
nur gewaschenen und klassierten Filtersand verwenden
Alternative aus Glasgranulat
Glasfiltersand beziehungsweise Filterglas
Aufbereitetes Glasgranulat kann in dafür geeigneten
Sandfilteranlagen eine Alternative zu Quarzsand sein.
Körnung und Füllgewicht müssen ausdrücklich zum Filter
und zum konkreten Glasfiltermedium passen.
aus aufbereitetem Glasgranulat hergestellt
für geeignete Pool- und Wasserfilter erhältlich
häufig anderes Füllgewicht als bei Quarzsand
Umstellung nur nach Anlagen- und Produktvorgabe
Filterglas nicht einfach kilogrammgleich einfüllen:
Ein Filterkessel kann für Quarzsand und Glasfiltermedium
unterschiedliche Füllmengen verlangen. Verwenden Sie deshalb
die konkrete Angabe des Filter- oder Filtermedienherstellers.
Filtersand-Körnung richtig auswählen
Die passende Körnung steht in der Bedienungsanleitung,
im technischen Datenblatt oder auf dem Typenschild der
Sandfilteranlage. Eine möglichst feine Körnung ist nicht
automatisch besser.
Filtermedium
Einordnung
Worauf achten?
Filtersand 0,4–0,8 mm
Feinere klassierte Quarzsandkörnung für zahlreiche
Pool-, Teich- und Wasserfilteranlagen.
Nur verwenden, wenn Filterfinger, Filterdüsen und
Herstellerangabe diesen Bereich zulassen.
Filtersand 0,7–1,2 mm
Mittlere Filtersandkörnung, die bei verschiedenen
Sandfilteranlagen eingesetzt wird.
Nicht allein aufgrund der Bezeichnung
„Standardkörnung“ auswählen.
Filtersand 1,0–1,6 mm
Gröbere Körnung für entsprechend ausgelegte Filter
oder mehrschichtige Filteraufbauten.
Schichtung und Einfüllreihenfolge nur nach
technischer Vorgabe durchführen.
Filterglas 0,5–1,0 mm
Glasfiltermedium als Alternative zu Quarzsand in
dafür freigegebenen Filteranlagen.
Kompatibilität, Füllgewicht und Wechselvorgaben
des konkreten Produkts beachten.
Auf kleinen Bildschirmen kann die Tabelle seitlich gescrollt werden.
Zu feiner Sand kann in das Becken gelangen:
Ist die Körnung kleiner als vom Filter vorgesehen, können
Bestandteile durch Filterfinger oder Düsen hindurchtreten.
Zu grobes Material kann dagegen die vorgesehene Filterwirkung
verändern.
Welche Angaben bei Filtersand wichtig sind
Der gemeinsame Grundstoff Quarz reicht als Qualitätsmerkmal
nicht aus. Für Filteranlagen sind vor allem Aufbereitung,
Klassierung und vorgesehener Einsatz entscheidend.
KORN
Definierte Körnung
Unter- und Oberkorn sollten innerhalb des angegebenen
Bereichs liegen, damit ein gleichmäßiges Filterbett entsteht.
WÄSCHE
Gewaschen und klassiert
Durch Aufbereitung werden unerwünschte Fein- und
Fremdbestandteile reduziert und die Kornverteilung festgelegt.
TROCKEN
Feuergetrocknet
Trockener Filtersand lässt sich besser lagern, dosieren
und kontrolliert in den Filterkessel einfüllen.
NORM
Technische Produktangaben
Prüfen Sie Angaben zu Aufbereitung, Körnung, Einsatzzweck
und gegebenenfalls vorhandenen Normen oder Prüfmerkmalen.
Produktangabe und Anlagenfreigabe gemeinsam prüfen:
Eine Qualitäts- oder Normangabe bestätigt nicht automatisch,
dass eine bestimmte Körnung für jeden Pool- oder Teichfilter
geeignet ist.
Füllmenge vor der Bestellung richtig bestimmen
Die benötigte Menge lässt sich nicht aus der Größe des Pools
ableiten. Maßgeblich sind Filtermodell, zugelassene Körnung,
gewähltes Filtermedium und die Herstellerangabe zur Befüllung.
MODELL
Filtermodell feststellen
Hersteller und genaue Modellbezeichnung am Filterkessel,
Typenschild oder in den technischen Unterlagen kontrollieren.
KORN
Körnung prüfen
Nur den Körnungsbereich verwenden, der in der
Bedienungsanleitung für die Filteranlage freigegeben ist.
MENGE
Füllgewicht übernehmen
Die vorgeschriebene Kilogrammmenge direkt aus der
Bedienungsanleitung oder dem technischen Datenblatt übernehmen.
MEDIUM
Sand oder Glas unterscheiden
Beim Wechsel zu Filterglas prüfen, ob die Anlage dafür
geeignet ist und welches abweichende Füllgewicht gilt.
Poolgröße ist nicht gleich Filterfüllmenge:
Zwei Pools mit gleichem Wasservolumen können unterschiedliche
Filterkessel besitzen. Deshalb darf die benötigte Menge nicht
allein anhand der Poolgröße geschätzt werden.
Sandfilter richtig befüllen
Der genaue Aufbau unterscheidet sich je nach Filtermodell.
Arbeiten Sie deshalb zusätzlich nach der Bedienungsanleitung
Ihrer Anlage.
01
Anlage vollständig ausschalten
Pumpe stromlos machen, unbeabsichtigtes Einschalten
verhindern und vorhandenen Druck entsprechend der
Geräteanleitung sicher abbauen.
02
Ventile und Leitungen sichern
Wasserzufluss und Rücklauf so absperren, wie es für
das konkrete Filtersystem vorgesehen ist. Auf Restwasser
im Filterkessel und in den Leitungen achten.
03
Filterkessel nach Anleitung öffnen
Mehrwegeventil, Spannring oder Filterdeckel nur im
drucklosen Zustand und entsprechend der Herstelleranweisung
lösen.
04
Filterfinger und Standrohr kontrollieren
Filterlateralen, Düsen, Standrohr, Dichtungen und
Anschlüsse auf Risse, Verformung oder lockere Verbindungen
prüfen.
beschädigte Teile vor dem Befüllen austauschen
Standrohr mittig und stabil positionieren
Öffnungen vor eindringendem Filtermedium schützen
05
Filterkessel gegebenenfalls mit Wasser polstern
Manche Hersteller sehen vor, vor dem Einfüllen etwas
Wasser in den Kessel zu geben, um die Filterlateralen
vor dem Gewicht des einfallenden Mediums zu schützen.
Maßgeblich ist die Anleitung des Filtermodells.
06
Filtermedium langsam einfüllen
Filtersand oder Filterglas kontrolliert und gleichmäßig
einfüllen. Säcke nicht aus großer Höhe in den Kessel
entleeren und keine Bauteile mit dem Gebinde belasten.
07
Vorgeschriebene Füllmenge einhalten
Nur die in der Anleitung genannte Menge einfüllen.
Ein überfüllter Filterkessel benötigt Raum, damit sich
das Filterbett beim Rückspülen ordnungsgemäß bewegen kann.
08
Dichtflächen säubern und Filter schließen
Sandkörner und Glasgranulat von Dichtflächen, Gewinden
und Behälterrand entfernen. Dichtungen kontrollieren und
Filter fachgerecht wieder montieren.
09
Vor dem Filtern rück- und nachspülen
Neue Filtermedien können trotz Aufbereitung Feinanteile
enthalten. Führen Sie deshalb den vom Hersteller
vorgeschriebenen Rückspül- und Nachspülvorgang durch,
bevor Wasser regulär in das Becken zurückgeleitet wird.
Mehrwegeventil niemals bei laufender Pumpe umstellen:
Schalten Sie die Pumpe vor jedem Wechsel der Ventilstellung aus.
Andernfalls können Ventil, Dichtung oder weitere Bauteile
beschädigt werden.
Filtersand und Filterglas richtig rückspülen
Beim Rückspülen wird die normale Fließrichtung im Filterbett
umgekehrt. Abgelagerte Schmutzstoffe werden gelöst und über
den vorgesehenen Abwasseranschluss ausgetragen.
DRUCK
Druckanstieg beachten
Vergleichen Sie den aktuellen Filterdruck mit dem sauberen
Ausgangsdruck Ihrer Anlage und beachten Sie die Vorgabe
des Filterherstellers.
FLUSS
Wasserdurchfluss prüfen
Sinkender Durchfluss kann auf ein belastetes Filterbett,
verstopfte Körbe oder andere Behinderungen im Wasserkreislauf
hinweisen.
SICHT
Rückspülwasser beobachten
Schauglas oder Ablauf helfen bei der Kontrolle. Dauer und
Beendigung richten sich nach der Anleitung und dem Zustand
des austretenden Wassers.
01
Pumpe ausschalten
Vor jeder Änderung am Mehrwegeventil die Filterpumpe
vollständig stoppen.
02
Ventil auf Rückspülen stellen
Ventil vollständig in die vorgesehene Stellung bringen
und den Abwasserweg kontrollieren.
03
Rückspülung durchführen
Pumpe einschalten und entsprechend der Herstelleranleitung
rückspülen. Wasserstand im Pool und sicheren Ablauf beachten.
04
Pumpe erneut ausschalten
Vor dem nächsten Wechsel der Ventilstellung die Pumpe
wieder vollständig stoppen.
05
Auf Nachspülen stellen
Nachspülen ordnet das Filterbett und führt verbleibende
Feinanteile in den Abwasserweg statt zurück in den Pool.
06
Auf Filterbetrieb zurückstellen
Pumpe ausschalten, Ventil auf Filtern stellen und Anlage
anschließend auf Dichtheit, Druck und Durchfluss prüfen.
Keine pauschale Minutenangabe:
Rückspül- und Nachspüldauer unterscheiden sich nach Filtergröße,
Pumpenleistung, Verschmutzung und Hersteller. Verwenden Sie die
Werte aus Ihrer Bedienungsanleitung.
Wann sollte das Filtermedium gewechselt werden?
Ein allgemeines Wechselintervall für jede Anlage gibt es nicht.
Nutzung, Wasserqualität, Rückspülung, Filtertechnik und Zustand
des Filterbetts beeinflussen die mögliche Nutzungsdauer.
Filterleistung bleibt schwach
Das Wasser bleibt trotz ausreichender Laufzeit,
korrekter Wasserpflege und Rückspülung dauerhaft trüb.
Druck steigt ungewöhnlich schnell
Das Filterbett setzt sich kurz nach dem Rückspülen
erneut zu oder der Ausgangsdruck wird nicht mehr erreicht.
Filtermedium ist stark verklumpt
Feste Ablagerungen oder zusammenhängende Bereiche verhindern
eine gleichmäßige Durchströmung.
Kanäle im Filterbett
Wasser kann bevorzugte Wege bilden und einen Teil des
Filtermediums umgehen.
Filter wurde technisch geöffnet
Bei Reparaturen an Filterfingern oder Standrohr muss
vorhandenes Medium häufig vollständig entnommen werden.
Herstellerintervall ist erreicht
Beachten Sie die Wartungs- und Wechselvorgaben der
konkreten Filteranlage und des Filtermediums.
Vor dem Austausch zuerst den gesamten Kreislauf prüfen:
Trübes Wasser oder hoher Druck werden nicht immer durch altes
Filtermedium verursacht. Auch Wasserwerte, Laufzeit, Vorfilter,
Leitungen, Ventilstellung oder Pumpenleistung können verantwortlich sein.
Typische Probleme mit Sandfilteranlagen einordnen
Die Tabelle hilft bei der ersten Kontrolle. Arbeiten im
druckführenden Filterkessel oder an elektrischen Komponenten
sollten fachgerecht durchgeführt werden.
Beobachtung
Mögliche Ursachen
Erste sinnvolle Kontrolle
Sand liegt im Pool
Falsche Körnung, beschädigte Filterfinger,
undichtes Standrohr, Ventilproblem oder
unzureichendes Nachspülen.
Material eindeutig bestimmen, Filter ausschalten
und innere Bauteile nach Anleitung kontrollieren.
Filterdruck ist zu hoch
Verschmutztes Filterbett, blockierte Leitung,
geschlossene Ventile oder fehlerhafte Druckanzeige.
Vorfilter reinigen, Ventilstellungen prüfen und
entsprechend der Anleitung rückspülen.
Filterdruck ist zu niedrig
Niedriger Wasserstand, verstopfter Skimmer,
Luft im Ansaugweg, Pumpenproblem oder undichte Leitung.
Wasserstand, Skimmerkorb, Pumpenvorfilter und
sichtbare Luftblasen kontrollieren.
Wasser bleibt trüb
Unpassende Wasserwerte, zu geringe Laufzeit,
unzureichende Desinfektion, zu hohe Belastung
oder eingeschränkte Filterfunktion.
Wasserwerte und Desinfektion messen, Durchfluss
kontrollieren und Filterbetrieb prüfen.
Filtermedium verklumpt
Ablagerungen, ungeeignetes Medium, chemische
Ausfällungen oder unzureichende Rückspülung.
Filter drucklos öffnen und Zustand entsprechend
der Herstelleranleitung beurteilen.
Rückspülung funktioniert schlecht
Zu geringe Pumpenleistung, verstopfter Abwasserweg,
Ventilfehler oder falsche Füllmenge.
Abwasserleitung, Pumpenleistung, Ventilstellung
und tatsächliche Filterfüllung prüfen.
Wasser tritt am Filter aus
Verschmutzte Dichtung, beschädigter O-Ring,
lockerer Spannring oder Riss im Filterkessel.
Anlage sofort ausschalten und drucklos machen.
Beschädigte Teile nicht provisorisch überbrücken.
Filtersand und Filterglas im Shop
Prüfen Sie vor der Bestellung die zugelassene Körnung und
die benötigte Füllmenge Ihrer Sandfilteranlage.
Filtersand aus Quarzsand
Gewaschener, klassierter und feuergetrockneter Filtersand
in verschiedenen Körnungen für geeignete Pool-, Teich-
und Wasserfilteranlagen.
Kurze Antworten zu Körnung, Füllmenge, Befüllung,
Rückspülung und Filterwechsel.
Welche Filtersand-Körnung benötigt meine Anlage?
Verwenden Sie ausschließlich den Körnungsbereich, der
in der Bedienungsanleitung oder im technischen Datenblatt
Ihrer Sandfilteranlage genannt wird. Eine allgemeingültige
Körnung für alle Filter gibt es nicht.
Kann ich Spielsand als Filtersand verwenden?
Nein. Spielsand ist für Spielbereiche aufbereitet und
nicht für die technischen Anforderungen einer
Sandfilteranlage klassiert. Verwenden Sie ausgewiesenen
Filtersand in der vorgeschriebenen Körnung.
Was ist der Unterschied zwischen Filtersand und Filterglas?
Filtersand besteht aus klassiertem Quarzsand.
Filterglas besteht aus aufbereitetem Glasgranulat.
Beide können in geeigneten Filteranlagen als mechanisches
Filtermedium dienen, unterscheiden sich jedoch bei Material,
Körnung und häufig auch beim benötigten Füllgewicht.
Kann ich Quarzsand direkt durch Filterglas ersetzen?
Nur wenn Filteranlage und Glasfiltermedium miteinander
kompatibel sind. Übernehmen Sie die Füllmenge nicht
kilogrammgleich, sondern verwenden Sie die konkreten
Herstellerangaben.
Wie viel Filtersand muss in den Filterkessel?
Das Füllgewicht hängt von Filtermodell, Kesselgröße und
Medium ab. Den richtigen Wert finden Sie in der Anleitung
des Filters. Überfüllen Sie den Kessel nicht.
Warum muss neuer Filtersand rückgespült werden?
Beim ersten Rückspülen werden vorhandene Feinanteile
ausgetragen. Das anschließende Nachspülen ordnet das
Filterbett und verhindert, dass gelöste Feinpartikel
direkt in das Becken zurückgelangen.
Wie oft muss eine Sandfilteranlage rückgespült werden?
Das richtet sich nach Filterdruck, Durchfluss,
Wasserbelastung und Herstellerangabe. Ein starrer
Wochenrhythmus passt nicht zu jeder Anlage. Vergleichen
Sie den Druck mit dem sauberen Ausgangszustand.
Wie lange muss rückgespült werden?
Die erforderliche Dauer hängt von Filtergröße,
Pumpenleistung und Verschmutzung ab. Beachten Sie die
Anleitung Ihrer Anlage und kontrollieren Sie das
Rückspülwasser beziehungsweise das vorhandene Schauglas.
Warum kommt Sand in den Pool?
Mögliche Ursachen sind eine zu feine Körnung,
beschädigte Filterfinger, ein undichtes Standrohr,
ein Problem am Mehrwegeventil oder ein fehlender
Nachspülvorgang. Die Ursache sollte vor dem Nachfüllen
des Filterkessels geklärt werden.
Wann muss Filtersand gewechselt werden?
Beachten Sie das Wartungsintervall des Filterherstellers.
Zusätzlich können dauerhaft nachlassende Filterleistung,
schnelles Wiederansteigen des Drucks, Verklumpung oder
Kanalbildung auf einen notwendigen Wechsel hinweisen.
Darf ich verschiedene Körnungen miteinander mischen?
Nur wenn der Filterhersteller ausdrücklich einen
mehrschichtigen Aufbau vorgibt. Reihenfolge, Körnung
und Menge jeder Schicht müssen genau eingehalten werden.
Eignet sich Filtersand auch für Teichfilter?
Filtersand kann in dafür vorgesehenen Teichfilteranlagen
eingesetzt werden. Entscheidend sind die Konstruktion
des Filters, die zugelassene Körnung, die Füllmenge
und die Rückspülmöglichkeit.