Produktdeklaration lesen
Tierart, Spurenelemente, Kupfergehalt und Fütterungshinweise vor dem Öffnen kontrollieren.
Ein passender Leckstein kann nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn er sauber, sicher und für alle vorgesehenen Tiere erreichbar angeboten wird. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Punkte für Stall, Weide, Offenstall und Wildbereich – von der Halterung über den Wasserzugang bis zur laufenden Verbrauchskontrolle.
Der richtige Standort gleicht keine ungeeignete Produktwahl aus.
Tierart, Spurenelemente, Kupfergehalt und Fütterungshinweise vor dem Öffnen kontrollieren.
Bei mehreren Tieren muss auch für rangniedere Tiere ein störungsarmer Zugang möglich sein.
Der Leckstein soll gut erreichbar sein, aber weder Futterplätze, Tränken noch enge Durchgänge blockieren.
Datum und Ausgangsgewicht notieren, damit Verbrauch und Austausch nachvollziehbar bleiben.
Ein trockener, stabiler und gut einsehbarer Standort reduziert Verschmutzung und unnötige Verluste.
Keine schlammige Senke oder Stelle mit stehendem Wasser wählen. Eine befestigte oder erhöhte Fläche ist günstiger.
Der Stein soll für die Tiere erreichbar sein, ohne dass sich an einem engen Zugang unnötige Drängeleien bilden.
Witterungsbeständige Steine profitieren trotzdem von einem Dach oder einer geschützten Halterung.
Frisches Trinkwasser muss jederzeit zugänglich sein. Leckstein und Wasserversorgung gemeinsam kontrollieren.
Im Stall stehen sichere Befestigung, Hygiene und ein ungestörter Zugang im Vordergrund.
Eine stabile Halterung schützt den Block und verhindert, dass er unkontrolliert herumgeschoben wird.
Die Halterung muss zur Form und Größe des Lecksteins passen und darf keine scharfen Kanten besitzen.
Boden- oder Wandhalterungen stabil befestigen und regelmäßig auf lockere Teile kontrollieren.
Regen- oder Reinigungswasser darf nicht dauerhaft in der Halterung stehen und den Stein aufweichen.
Die notwendige Anzahl hängt nicht allein von der Tierzahl ab, sondern auch von Platz, Rangordnung und Zugänglichkeit.
Prüfen, ob ranghohe Tiere die Leckstelle blockieren oder einzelne Tiere den Zugang meiden.
Mehrere Stationen nicht direkt nebeneinander aufstellen, sondern so verteilen, dass Ausweichmöglichkeiten bestehen.
Bei unterschiedlichen Tierarten oder Fütterungsgruppen muss verhindert werden, dass Tiere an ungeeignete Lecksteine gelangen.
Unterschiedlicher Verbrauch zeigt, ob einzelne Plätze bevorzugt, gemieden oder verschmutzt werden.
Eine pauschale tägliche Menge passt nicht zu jeder Tierart und Fütterung. Entscheidend ist die Entwicklung im eigenen Bestand.
Natural, Universal, Multi, Extra und Wild sind nicht untereinander austauschbar.
Antworten zu Weide, Stall, Halterung und Verbrauch.
Das ist nicht empfehlenswert. Eine trockene, stabile Halterung verbessert Hygiene, Erreichbarkeit und Haltbarkeit.
SOLSEL Lecksteine sind witterungsbeständig. Schutz vor dauerhaftem Starkregen und stehendem Wasser reduziert dennoch Aufweichung und Salzverluste.
In einer für die Tierart bequemen Höhe, nicht über Futter oder Tränke und nicht in einer engen Laufpassage.
Es gibt keine allgemeingültige Zahl. Beobachten Sie Tierzahl, Rangordnung, Erreichbarkeit und Verdrängung. Bei Bedarf mehrere räumlich getrennte Leckstellen anbieten.
Wenn Salz- oder Minerallecksteine angeboten werden, muss frisches Trinkwasser jederzeit frei erreichbar sein.
Wenn er stark verschmutzt, beschädigt, aufgeweicht oder nicht mehr sicher in der Halterung fixiert ist.